Wie viel Eiweiß braucht der Mensch wirklich? Ein Blick in meine Diplomarbeit

Ein wertvoller Teil meiner Ausbildung zur diplomierten Ernährungstrainerin war die Erfassung einer 60-seitigen Diplomarbeit. Diese dient an der Vitalakademie der selbstständigen Erarbeitung, Vertiefung und nachvollziehbaren Reflexion eines gewählten, lehrgangsrelevanten Themas und soll sich aus der Durchleuchtung fundierter anerkannter Literatur und einem empirischen Teil zu einem stimmigen Gesamtwerk zusammenfügen. Eine Aufgabe, der ich mich im Sommer 2027 intensiv gewidmet habe und die mit einem Hervorragend beurteilt wurde. 💪🏼Falls auch du dich für das Thema Eiweiß in der Ernährung brennend interessierst, kannst du hier in meine Diplomarbeit reinschauen, und sie dir sogar herunterladen.

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Achtsames Essen – übe dich darin!

Es ist immer wieder verwunderlich, welch große Herausforderung es für die TeilnehmerInnen in meinen Kursen ist, sich voll und ganz dem Essen hinzugeben. Die Aufgabe lautet, jeden Bissen ohne Ablenkung zu genießen, gründlich zu kauen, und dankbar wahrzunehmen, wie der Magen sich wohlig füllt. „Nur du und dein Essen. Kein Fernseher, keine Zeitschrift, kein Handy, keine Gesellschaft.“ Was für mich mit den Jahren durch das regelmäßige Fasten zur Selbstverständlichkeit geworden ist, stellt für Viele doch eine Herausforderung dar. Es sei einfach zu langweilig, „nur“ zu essen, höre ich immer wieder. Dabei wäre es doch sooo wichtig, jeden Bissen mit all seinen Sinnen und Dankbarkeit zu genießen. Deshalb habe ich mir eine kleine Hilfestellung einfallen lassen, die dich dabei unterstützt, dich in achtsamem Essen zu üben. 😉

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Auf den Spuren des Hafer-Rätsels – oder: Was du schon immer über die richtige Zubereitung von Haferbrei / Porridge wissen wolltest.

Meine XINDA Online-Gruppe hat mir den Anstoß gegeben, mich mehr mit den Zubereitungsarten von Hafer auseinanderzusetzen. Meine Empfehlung, frischen Hafer selbst mit einer Flockenquetsche zu quetschen und dann 30 min mit einem Apfel zu köcheln, stieß auf wenig Begeisterung. (siehe hier mein Rezept). Es wird nämlich bevorzugt, fertige Haferflocken zu kaufen, und sie nur kurz aufzukochen oder auch einfach nur mit heißem Wasser zu übergießen. „Aber warum soll das schlecht sein?“ werde ich gefragt, und: „Kann man Haferflocken nicht auch roh essen?“

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